La pëigrizia. Muvimentu. È Libertà – über Roberta Dapunt (Ladinien) und Marc Biancarelli (Korsika)

In Europa gibt es ebenso viele Regionalsprachen wie Käsesorten. In ihnen entsteht große Literatur, die sich gegen die europäische Gleichschaltung stemmt. Eine Spurensuche in den Dolomiten und auf Korsika.

Wer in Südtirol von Bruneck nach Ciaminades will, der muß nur 30 Kilometer fahren, aber 2000 Jahre Sprachgeschichte überwinden. Das Bergnest erreicht man über die Gadertalstraße, erbaut von russischen Kriegsgefangenen in den Jahren 1914 bis 1918. Serpentine um Serpentine schraubt sich der Wagen in die Dolomiten hinein. Irgendwo überschreitet man eine unsichtbare Grenze. Plötzlich heißt es nicht mehr Ciao oder Tschüs, Grazie oder Danke, sondern Assudei und Giulan. Ciaminades liegt mitten in Europa, und zugleich im Zentrum des Sprachgebiets der Ladiner.

Ladinisch, eine der ältesten europäischen Sprachen, zählt zum Rätoromanischen. Bis zum 6. Jahrhundert war es die Sprache der Alpen. Dann strömten die Bajuwaren ins Eisacktal, Südtirol wurde germanisch. Das dauerte bis 1918, als die Italiener sich Südtirol einverleibten. Seitdem ist Südtirol dreisprachig. Ladinisch, die zahlenmäßig kleinste der Südtiroler Sprachen, wird noch in fünf Dolomitentälern gesprochen, von 30.000 Menschen, in fünf verschiedenen Dialekten. Es gibt eine ladinische Wochenzeitung, La Usc di Ladins (Die Stimme der Ladiner), und zwei private Radiosender. Eine Standardsprache „Ladinisch“ existiert nicht, obwohl sich eine Kommission seit Jahren um ein einheitliches Dolomiten-Ladin bemüht.

Die Romanistin und Dichterin Rut Bernardi ist Teil dieser Kommission. Sie unterrichtet Ladinisch an der Universität und hat die erste Geschichte der ladinischen Literatur geschrieben. Auf 1.600 Seiten. Aber sie weiß, daß eine Sprache durch akademische Arbeit allein nicht am Leben erhalten wird: „Das Ladinische in der Provinz Bozen hat ein eigenes Kulturassessorat, doch die sprachbezogene Kultur wird an der Basis völlig vernachlässigt, um nicht zu sagen bewußt ignoriert“. In ihren ladinischen Sonetten (Gherlandes de sunëc/Sonettenkränze, Skarabæus Verlag Innsbruck) erprobt sie, ob die kleine Sprache den großen Formen der Weltliteratur standhält. Mit Erfolg. Ohne Universalität, ohne den Blick hinaus ins Weite fällt das Regionale auf sich zurück. „Wenn die Grenzen meiner Sprache die Grenzen meiner Welt sind, ist der ladinische Weg in die Zukunft kaum mit Rosen bestreut“, schreibt Rut Bernardi, Wittgenstein zitierend. „Fahr hinauf nach Ciaminades zu Roberta Dapunt. Dann wirst Du sehen, was ich meine“.

Et in Ladinia ego. Auf dem uralten Hof Ciaminades, der sich trutzig über das Gadertal erhebt und dem Dorf seinen Namen gibt, lebt die Lyrikerin Roberta Dapunt mit ihrem Mann Lois Anvildafarei, einem Bildhauer. Auf den steilen Wiesen um den Hof grasen keine Kühe. Hier schreiten mächtige Steinmenschen dem Bergwald entgegen. Von weitem scheint es, als hätten die Skulpturen sich aus dem schwarzen Boden befreit. Auch wenn Roberta ihre Gedichte vorträgt, ist es, als wüchsen ihre Verse aus einem widerständigen Sprachmaterial: Vers ladin, tan rî che al é da te scrì – Ladinisches Gedicht, wie schwer es mir fällt, dich zu schreiben. Ladinisch ist eine harte Sprache. Sie klingt, als sei sie dem Holz einer tausendjährigen Zirbelkiefer abgerungen.

Diesen seinsgesättigten Sprachklang hat unsere Literatur verlernt. Die literarische Sprache ist oft plastifiziert, ihr Klang wirkt weichgespült. Denn Bücher müssen auf dem internationalen Markt funktionieren. Europäische Normierung hat den Gedanken der Manufaktur abgelöst. Literatur darf weder streng schmecken noch auffallend riechen. Eco, Zafón, Modiano: Was heute in ganz Europa gefallen will, muß die glatte Substanz von Philadelphia haben, nicht die beunruhigende Opazität von Rohmilchkäse.

Nicht nur den Käse gilt es zu verteidigen, sondern auch die Sprachen. Das echte Europa nimmt dort Gestalt an, wo es Brüssel mit absurden Gesetzen verbissen bekämpft: in den kulturell und kulinarisch ausdifferenzierten Regionen. Zu entdecken ist eine Literatur der Peripherie, in der sich die Wirklichkeit verdichtet. Die europäische Politzentrifuge hat durch immer größere Beschleunigung die Substanz an die Ränder gedrängt und ein Zentrum der Leere erzeugt. Rut Bernardi zieht daraus die Konsequenz: „Die Werteskala für eine Definition von Kultur hat sich in den letzten Jahren stark verschoben, auf den Großteil der Kultur, die heute in den Zentren geboten wird, kann man ohne nennenswerten Verlust verzichten“. Karl-Markus Gauß hat die Vertreter dieser Sprachen zwar die „sterbenden Europäer“ genannt. Aber es besteht Grund zur Hoffnung. In Katalonien, in Wales, im Piemont, im Friaul, im Baskenland – überall schreiben Autoren, die das Talent haben, auf den internationalen Markt zu zielen, die das aber nicht um jeden Preis tun. Denn sie wollen den Kontakt zu ihrer Welt nicht verlieren.

Die Slow food-Bewegung hat den Blick geschärft für das, was man die Literatur der „slow words“ nennen könnte, wenn das nicht schon wieder ein Marketingetikett wäre. Internationale Literatur ist fast food für das globalisierte Gehirn. Ciaminades dagegen ist eine Hochburg der langsamen, kräftigen Sätze. I ó cuntè de sciöche la pëigrizia te chësc mesc tofa da stentins che füma – Ich will dir erzählen, wie die Langsamkeit an diesem Ort nach dampfenden Eingeweiden riecht, schreibt Dapunt. Dieser Vers ist keine literarische Erfindung, keine synästhetische Dachstubenillumination eines zugekifften Berliner Hipsters, sondern das präzise sinnliche Notat einer Dichterin, die zugleich Bergbäuerin ist.

Oder umgekehrt. Im Stall neben dem Hof stehen sieben Kühe und zwei Schweine. Jedes Jahr wird eines geschlachtet. Zur Selbstversorgung. Dann gibt es ein Fest auf Ciaminades. Darüber schrieb Roberta Dapunt einen Gedichtband: Nauz – Napf (Folio-Verlag Wien, Bozen): Sciöche te na copa de odurs impé amesa zopa de cultüra – Wie in einem Gerüchekelch stehe ich aufrecht im Mist. In Nauz geht es um die Sinnlichkeit des bäuerlichen Alltags, um die Fruchtbarkeit des Misthaufens, dem die Sprache wie eine Blume entwächst. Anders als auf Ladinisch könnten diese Gedichte gar nicht geschrieben sein. Das Ladinische ist die Sprache dieser Dinge. „Das Ladinische ist eine Stallsprache“, sagt Roberta, „unser Metzger hat meine Gedichte sofort verstanden“.
Der Besucher stutzt: Ein Metzger, der Lyrik liest? Sofort drängt sich das Schimpfwort „Heimatliteratur“ auf. Und auch der Kampfbegriff „Identität“ ist nicht fern. Roberta denkt einen Moment nach und blickt ernst hinüber zur anderen Seite des engen Tals. „Ich bin dreisprachig“, sagt sie schließlich, „aber innerlich geschieht das Ladinische“. Nach einem kurzen Augenblick fügt sie hinzu: „Auch meine italienischen Gedichte sind ladinische Gedichte“. Dapunt hat einen Vertrag mit dem renommierten Mailänder Verlag Einaudi. Die Kraft für das Weite speist sich aus der Enge. Das Paradox „Europa“ wird greifbar. Universelles und Konkretes, Nation und Region sind kein Widerspruch, sondern ergänzen sich. Aber nur dann, wenn die Prioritäten geklärt sind: „Es ist für’s Schreiben das allererste Gebot, den Herkunftsort zu bekunden“, hält Roberta fest. Identität ist keine politische Kampfformel, sondern Ankerpunkt für eine Erkundung der Welt, die zur Gelassenheit findet. Eine innere Freiheit entsteht, zu der sich auch Rut Bernardi bekennt: „Ich sehe mich in Ladinien, inmitten der Dolomiten, im Zentrum, und alles, was rundherum ist, wird zum Rand“.

Rund um Korsika liegt das Meer. Und irgendwann kommt Frankreich. Sich im Zentrum zu fühlen, das ist eine genuin korsische Eigenschaft. Man kann sie auch Nationalstolz nennen. Aber bei der Erkundung der Restwelt ist man auf Korsika nicht ganz so gelassen wie in Ladinien. Auch wenn die heiße Zeit der separatistischen Attentate vorbei zu sein scheint: Die Korsen denken nicht daran, es sich in einer halbautonomen kulturellen Nische bequem zu machen, die der französische Staat ihnen widerwillig einräumt. Es bleibt politisch und kulturell unruhig auf der Insel.

Diese Unruhe mag darin gründen, daß Inselbewohner im allgemeinen und, wie schon Asterix erfahren mußte, die Korsen im besonderen Sturköpfe sein können. Aber auch die Tatsache spielt eine Rolle, daß das Korsische im Vergleich zum Ladinischen mit 400.000 Sprechern fast schon eine Weltsprache ist, die nach nationaler Anerkennung verlangt. Korsisch ist ein romanisches Idiom, das mit dem toskanischen Italienisch verwandt ist, mit dem Französischen, der Amtssprache Korsikas, aber nichts zu tun hat.

Ich treffe Marco Biancarelli, den die französische Kritik anerkennend den „Tarantino der Macchia“ (Télérama) nennt, an einem strahlenden Januar-Tag in der alten Genueser Festung Portuvechju. Wir sind in einer Bar verabredet, die den wenig korsischen Namen „Au bon coin“ trägt. Hier trifft man sich am Samstag nachmittag, um Fußball zu schauen. Korsika hat drei Vereine in den zwei französischen Profiligen. Bastia 1905 ist derzeit der stärkste. Die zwei monumentalen Flat Screens, die den Raum einrahmen, und die wenig komfortablen Plastikstühle lassen den Gedanken an korsische Folklore gar nicht erst aufkommen. Biancarelli fühlt sich hier sichtlich wohl. Bevor er sich zum literarischen Gespräch niederläßt, gibt er den Stammgästen die Hand. Erst das Leben, dann die Literatur.

„Ich fühle mich als Teil einer populären Kultur. Und damit meine ich nicht die museale Kultur der Wissenschaftler, auch nicht den Fundamentalismus der korsischen Puristen. Populäre Kultur, das ist für mich ein lebendiges Objekt, das ständig neue Ausdrucksformen erfindet, die ich beobachte“. Biancarelli ist auf der Suche nach Authentizität, die in Bewegung ist. Er steckt sich eine Zigarette an und bestellt seinen dritten schwarzen Kaffee: „Es ist ganz einfach: Ich gehöre zu einer Gemeinschaft. Als Individuum und Autor kann ich frei innerhalb dieser Gemeinschaft über meine Themen entscheiden. Es ist eine Gemeinschaft, die ich manchmal mit Zärtlichkeit, dann aber auch wieder mit Wut, aber vor allem ohne übertriebene und nutzlose Vorurteile betrachte“. Teil eines authentischen Kollektivs zu sein, einer bergbäuerlichen wie Roberta Dapunt oder einer insularen, das ist eine wichtige Voraussetzung der Literatur der langsamen Worte.

Zärtlichkeit und Wut – Marc intoniert ein korsisches Hauptmotiv. Was er damit meint, läßt sich in seinem Roman Murtoriu (Totenglocke, 2009) nachlesen. Er wurde von Jérôme Ferrari aus dem Korsischen ins Französische übersetzt, jenem Korsen, der für seine „Predigt auf den Untergang Roms“ den Prix Goncourt erhielt – ein Ereignis, das dem literarischen Leben auf der Insel Auftrieb verlieh. Murtoriu ist geprägt von jenem typischen Wechsel von Ursprünglichkeit und Gewalt, der den Charakter Korsikas beherrscht. Mansueto, der letzte Schäfer, und Don Pierre, ein brutaler Gangster, sind die Eckpunkte einer illusionslos betrachteten Gesellschaft, in der die allgegenwärtige Jagd wie eine Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln wirkt: Hè solu quissu di l’ambiguità di i sintimi umani è di a midiucrità d’ugni sterpa ch’esistissi – Das ist nicht mehr als die Welt der Ambiguität der menschlichen Gefühle, und die der Mediokrität aller menschlichen Gemeinschaften.

Die korsische Sprache ist für den zweisprachigen Biancarelli eine natürliche Gegebenheit. In diese Sprache wurde er hineingeboren. Ebenso selbstverständlich und gut schreibt er Französisch, so seinen neuesten Roman Les Orphelins de Dieu, einen korsischen Spätwestern, der bald auf Deutsch vorliegen wird. Erst in zweiter Linie ist die Wahl des Korsischen als Literatursprache eine bewußte ästhetische Entscheidung. Auf seine kulturelle Zugehörigkeit angesprochen, antwortet Biancarelli ohne lange zu überlegen: „Ich bin das Produkt zweier Kulturen. Ich sehe da keinen Widerspruch, die Politik erzeugt die Antagonismen, nicht die Kultur“. In Murtoriu ist die korsische Sprache ein Medium der radikalen Wirklichkeitserkundung: „Sehr oft benötige ich diese Sprache, um so nahe wie möglich an die Authentizität dessen heranzukommen, was ich aus meinem Universum beschreiben will“.

Biancarelli, dessen Blog nicht umsonst „No Country“ (http://marcubiancarelli.blogspot.de/) heißt, frönt keinem „Corsica Nostra“-Patriotismus. Er schreibt eine ethnologisch präzise Literatur der lokalen Widersprüche. Zu dieser gehören auch sarkastische Einsichten. Er ist ein Intellektueller, der sich in die Einsamkeit der Berge zurückzieht. Von dort beobachtet er, wie sich der Tourismus in die Insel hineinfrißt, wie die Gewalt der Medien das Gewachsene zerstört, wie seine Landsleute vom Konsumismus ausgehöhlt werden, jene massa confusa di l’isulani, ch ‚un sò più chè una multiplicazioni d’individii spapersi – jene konfuse Masse der Inselbewohner, die nicht mehr sind als eine Vervielfältigung versprengter Individuen.

Auf solche Einsichten läßt sich keine Revolution aufbauen. Wer als Korse auf Korsika lebt, der muß die Kraft aufbringen, „in seiner eigenen Karikatur fortzubestehen“. Marc kommt jetzt in Fahrt. Er holt immer weiter aus. Die korsische Bar und „Bastia 1905“ sind weit weg. „Worum es mir geht ist: muvimentu è libertà, di rivolta contr‘ à l’ordini frettu, um „Bewegung und Freiheit, um eine Revolte gegen die Ordnung der Kälte“. Der konkrete Ort wird zu einer Bastion ausgebaut gegen die stumpfe Gleichgültigkeit des Konsumismus und die müde Wohlstandszivilisation. Der Geist der Revolte scheint auf. Ob er die Racheakte, die seine Bücher schildern, ernst meint, frage ich ihn. Das Feuerzeug spuckt eine kleine Flamme aus, die Zigarette beginnt zu glühen: „Wenn der Staat nicht handelt, wenn er nicht für Gerechtigkeit sorgt, dann muß der Einzelne aktiv werden. So ist das auch heute noch bei uns. Diese ritualisierte korsische Rache, wie sie sich der Kontinent vorstellt, gibt es nicht. Was es allerdings gibt, ist Pragmatismus“.

Unversehens nimmt das Gespräch jetzt doch eine Wendung ins Politische. „Korsisch zu schreiben, bedeutet für mich nicht, eine Haltung der Identität einzunehmen“. Ein Schluck aus der Espressotasse. „Wir leiden hier alle an einer identitären Paranoia“. Ein schneller Blick hinaus auf den Platz, auf dem eine mit Brettern vernagelte Gelateria auf die nächste Saison und ihre Touristen wartet. „Aber die große Frage, die wir uns vor allem in Frankreich, einem Land der Kultur, stellen müssen, lautet, warum man es normal findet, daß die Menschen zu Idioten werden sollen, die weder den Ausdruck noch die Sprache ihrer natürlichen Kultur beherrschen“. Und dann Klartext: „Das Problem ist nicht Korsika, sondern Frankreich, das ein großes Zentralismusproblem hat, das bald gelöst werden sollte“.

Einer der Lieblingsdichter Biancarellis ist Pasolini. Er schrieb Gedichte auf Friaulisch und Italienisch, ohne auf eine der beiden Sprachen zu verzichten. Pasolini sagte, der „Faschismus ließe es nicht zu, daß es in Italien Partikularismen und Idiome unkriegerischer Dickköpfe“ gäbe. Ganz ähnlich formuliert es Biancarelli in einem Artikel über den chilenischen Dichter Francisco Coloane: A diversità linguistica è culturali com`è rampali faccia à l`inghjustizia è a dittatura ignuranti – „Die sprachliche und kulturelle Vielfalt dient als Stütze gegen die Ungerechtigkeit und den Obskurantismus der Diktatur“.

Aus der Perspektive der regionalen Literatur, die viel mehr ist als bloß „regional“, öffnet sich ein neuer Blick auf die europäische Gegenwart. Europa erscheint nicht länger als eine Befreiung aus nationaler Enge, sondern vor allem als eine Diktatur des Globalen. Das Maß an sprachlicher und kultureller Selbstverwirklichung in den Regionen ist Gradmesser für die Zurückdrängung eines abstrakten Europas, das mehr und mehr zu einer materialistischen Diktatur wird und das die Freiheit, die es begründen soll, immer stärker eindämmt.

Marc Biancarelli bringt mich auf einen Gedanken: Vielleicht muß man ganz unten anfangen. Beim Fußball. Vielleicht ist der erste Schritt in ein neues Europa die Umsetzung eines sympathischen Projekts, das auch in der Bretagne und in Katalonien Anhänger findet: die Gründung eigener Nationalmannschaften. Eine Squatra di Corsica wäre dabei gar nicht schlecht aufgestellt.

(Zuerst in: Cicero)

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